Rot-Weiss Essen VfB Stuttgart II
VfB Stuttgart II - Rot-Weiss Essen
Ich sach ma so
Neuling
Gestern gegen Stuttgart II hatte ich kurz das Gefühl, jemand hätte heimlich die alte VHS vom Lübeck‑Spiel 2005 in den Rekorder geschoben.
Nur ohne Ostsee, ohne Drama – und ohne dass danach die halbe Mannschaft direkt nach Paderborn durchstartet. Fortschritt, würde ich sagen.
Damals gegen Lübeck:
Aufstieg verspielt, Herz gebrochen, Mannschaft zerbröselt wie ein altes Stadiondach.
Güvenisik winkt, andere gleich hinterher.
Essen kollektiv im seelischen Katastrophenmodus.
Gestern gegen Stuttgart II:
U23‑Bubis, die aussehen, als hätten sie vorher noch Bio‑Hausaufgaben gemacht, spielen uns phasenweise schwindelig.
Wir so: „Nicht schon wieder…“
Die Mannschaft so: „Entspannt euch, wir sind nicht 2005.“
Der Unterschied:
Früher war’s ein Trauma.
Heute ist’s einfach nur ein Tag, an dem RWE RWE ist.
Und eins bleibt für die Ewigkeit:
Nur bei Rot‑Weiss Essen kannst du in 90 Minuten gleichzeitig an Aufstieg, Abstieg, Weltuntergang und Meisterfeier glauben.
Tradition verpflichtet.
Nur ohne Ostsee, ohne Drama – und ohne dass danach die halbe Mannschaft direkt nach Paderborn durchstartet. Fortschritt, würde ich sagen.
Damals gegen Lübeck:
Aufstieg verspielt, Herz gebrochen, Mannschaft zerbröselt wie ein altes Stadiondach.
Güvenisik winkt, andere gleich hinterher.
Essen kollektiv im seelischen Katastrophenmodus.
Gestern gegen Stuttgart II:
U23‑Bubis, die aussehen, als hätten sie vorher noch Bio‑Hausaufgaben gemacht, spielen uns phasenweise schwindelig.
Wir so: „Nicht schon wieder…“
Die Mannschaft so: „Entspannt euch, wir sind nicht 2005.“
Der Unterschied:
Früher war’s ein Trauma.
Heute ist’s einfach nur ein Tag, an dem RWE RWE ist.
Und eins bleibt für die Ewigkeit:
Nur bei Rot‑Weiss Essen kannst du in 90 Minuten gleichzeitig an Aufstieg, Abstieg, Weltuntergang und Meisterfeier glauben.
Tradition verpflichtet.
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Alex1907
Neuling
Gestern gegen Stuttgart II hatte ich kurz das Gefühl, jemand hätte heimlich die alte VHS vom Lübeck‑Spiel 2005 in den Rekorder geschoben.
Nur ohne Ostsee, ohne Drama – und ohne dass danach die halbe Mannschaft direkt nach Paderborn durchstartet. Fortschritt, würde ich sagen.
Damals gegen Lübeck:
Aufstieg verspielt, Herz gebrochen, Mannschaft zerbröselt wie ein altes Stadiondach.
Güvenisik winkt, andere gleich hinterher.
Essen kollektiv im seelischen Katastrophenmodus.
Gestern gegen Stuttgart II:
U23‑Bubis, die aussehen, als hätten sie vorher noch Bio‑Hausaufgaben gemacht, spielen uns phasenweise schwindelig.
Wir so: „Nicht schon wieder…“
Die Mannschaft so: „Entspannt euch, wir sind nicht 2005.“
Der Unterschied:
Früher war’s ein Trauma.
Heute ist’s einfach nur ein Tag, an dem RWE RWE ist.
Und eins bleibt für die Ewigkeit:
Nur bei Rot‑Weiss Essen kannst du in 90 Minuten gleichzeitig an Aufstieg, Abstieg, Weltuntergang und Meisterfeier glauben.
Tradition verpflichtet.
Genau so und der MSV tritt uns gerade nach... ich bin nicht enttäuscht ich bin unfassbar sauer
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RedFuchs
Neuling
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Sturmzirkel
Neuling
Alleine schon Ihn so aufs Korn zu nehmen...
"Uwe Uwe Uwe"! Lächerlich das denken, der Verantwortlichen!
"Uwe Uwe Uwe"! Lächerlich das denken, der Verantwortlichen!
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Stahlrufer
Neuling
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Dukemaster
Neuling
Gegen Verl wird es noch so ein Tag...Letzte Saison mit zwei 6‑Gegentore‑Spielen: 1997/98 (Regionalliga West/Südwest):
24.08.1997 — 1. FC Kaiserslautern II vs. RW Essen 6:0
09.11.1997 — SC Paderborn 07 vs. RW Essen 6:0
Seit 1997/98 hat RWE in keiner Saison mehr zwei Spiele mit ≥ 6 Gegentoren kassiert.
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rmordico
Neuling
Nehmen wir mal die komplette Saison in den Blick und blenden diese eine lange Siegesserie aus. Dann zeigt sich ein ernüchterndes Bild: In vielen Partien waren wir spielerisch schwach, mental nicht belastbar und in der Defensive viel zu anfällig. 64 Gegentore sind einfach die Quote eines Abstiegskandidaten.
Die Ansprache des Trainers von den „Basics“ läuft im Endeffekt immer darauf hinaus, dass wir nach einer Führung tief in die eigene Hälfte fallen, den Gegner stark reden und uns jede Sicherheit nehmen. Das Spiel in Stuttgart hat nur bestätigt, was schon in den Partien zuvor sichtbar war: Das 0:5 in Cottbus hat uns das Genick gebrochen. Danach kam nichts mehr – keine Idee, kein Widerstand, keine Reaktion.
Wir kennen härtere Zeiten, wir haben schon in der Regionalliga überlebt. Die dritte Liga ist kein Problem – solange man nichts mit dem Abstieg zu tun hat. Aber mit diesem Personal und dieser Einstellung wäre das nicht gewährleistet. Es muss frisches Personal her, eine klare Trennung von denen, die nicht liefern. Und die sportliche Führung? Die muss auf dem Rückweg gezogen werden. Mit dem aktuellen Chef an der Seitenlinie können wir nicht in die nächste Saison starten.
Die Ansprache des Trainers von den „Basics“ läuft im Endeffekt immer darauf hinaus, dass wir nach einer Führung tief in die eigene Hälfte fallen, den Gegner stark reden und uns jede Sicherheit nehmen. Das Spiel in Stuttgart hat nur bestätigt, was schon in den Partien zuvor sichtbar war: Das 0:5 in Cottbus hat uns das Genick gebrochen. Danach kam nichts mehr – keine Idee, kein Widerstand, keine Reaktion.
Wir kennen härtere Zeiten, wir haben schon in der Regionalliga überlebt. Die dritte Liga ist kein Problem – solange man nichts mit dem Abstieg zu tun hat. Aber mit diesem Personal und dieser Einstellung wäre das nicht gewährleistet. Es muss frisches Personal her, eine klare Trennung von denen, die nicht liefern. Und die sportliche Führung? Die muss auf dem Rückweg gezogen werden. Mit dem aktuellen Chef an der Seitenlinie können wir nicht in die nächste Saison starten.
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MonolithShade
Neuling
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Cadeyrn
Neuling
Mir ist klar, dass der Trainer diesen Verein wirklich mag. Aber das reicht nicht. Die taktischen Fehler ziehen sich durch die gesamte Spielzeit:
- Ständig wird zur Dreierkette zurückgekehrt, obwohl die Viererkette die besten Ergebnisse gebracht hat.
- Nach jeder Führung wird verwaltet, als ob wir in der Champions League gegen Real Madrid führen.
- Die Einwechslungen sind oft schwer nachvollziehbar: Ein Spieler wie Kraulich bringt frische Impulse, wird aber viel zu spät gebracht – oder beim Stand von 1:6 überhaupt erst reingeschickt.
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PhantomKern
Neuling
Was wir heute abgeliefert haben, war eine Blamage für den gesamten Verein. Aber die Wahrheit ist: Unsere Abwehr ist seit Monaten eine Katastrophe. Bestimmte Spieler haben in einer Mannschaft mit Aufstiegsziel schlicht nichts zu suchen – viel Gerede, wenig Leistung. Andere haben allein durch ihr Foulverhalten gezeigt, dass sie in entscheidenden Momenten nicht zu gebrauchen sind.
An der Seitenlinie war eine Geste zu sehen, die sinngemäß sagte: „Das wird teuer.“ Das beschreibt die Stimmung im Team perfekt. Und dann feiert noch der Gegner im Mannschaftsbus unseren eigenen Trainer? Das ist ein neuer Tiefpunkt.
Einem jungen Spieler wie Mizuta nimmt man die Tränen ab – er kämpft, er will. Aber viele andere sind einfach nicht gut genug. Nach dieser Vorstellung ist selbst der dritte Platz nicht mehr sicher. Gegen den nächsten Gegner wird es ohne Veränderungen eine weitere Niederlage geben. Die einzige Hoffnung: Der Konkurrenz bricht vor Lachen die Beine. Aber darauf zu hoffen, ist lächerlich.
Wer jetzt noch ans Wunder glaubt, dem ist nicht zu helfen.
An der Seitenlinie war eine Geste zu sehen, die sinngemäß sagte: „Das wird teuer.“ Das beschreibt die Stimmung im Team perfekt. Und dann feiert noch der Gegner im Mannschaftsbus unseren eigenen Trainer? Das ist ein neuer Tiefpunkt.
Einem jungen Spieler wie Mizuta nimmt man die Tränen ab – er kämpft, er will. Aber viele andere sind einfach nicht gut genug. Nach dieser Vorstellung ist selbst der dritte Platz nicht mehr sicher. Gegen den nächsten Gegner wird es ohne Veränderungen eine weitere Niederlage geben. Die einzige Hoffnung: Der Konkurrenz bricht vor Lachen die Beine. Aber darauf zu hoffen, ist lächerlich.
Wer jetzt noch ans Wunder glaubt, dem ist nicht zu helfen.
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