
Die B-Junioren aus dem FÖRDERWERK von Rot-Weiss Essen befinden sich auf der Zielgeraden bis zum Start der Saison 2026/2027. Wenn es am kommenden Sonntag, 9. August, ab 12 Uhr in der Vorrunde (Gruppe G) der U17-DFB-Nachwuchsliga gegen den VfL Osnabrück erstmals wieder um Punkte geht, liegen hinter dem Team von Trainer Jens Grembowietz insgesamt sieben Wochen Vorbereitung – inklusive einer einwöchigen Pause.
Zum aktuellen Kader sind insgesamt 15 Spieler aus der eigenen U16 aufgerückt, hinzu kommt noch ein RWE-Talent, das den direkten Weg aus der U15 gegangen ist. Von externen Vereinen wurden Frederik Müller (TSV Meerbusch), Andrea Sangermano (Rot-Weiß Oberhausen), Elias Fantinel (SG Unterrath), Yosuf Galalie (Hombrucher SV) und Ahmad Osman (SG Wattenscheid 09), Kuzey Dogan (DJK TuS Hordel) und Favour Nosakhare (ETB Schwarz-Weiß Essen) verpflichtet, so dass der Kader aus 20 Feldspielern und drei Torhütern besteht.
Im ersten Abschnitt der Vorbereitung bis zur einwöchigen Pause stand ein Testspiel gegen den SV Lippstadt 08 (6:1) auf dem Programm. Bei einem Turnier in Duisburg belegten die Rot-Weissen nach der Gruppenphase gegen Alemannia Aachen (2:1), eine US-Auswahl (1:0) und den 1. FC Köln (0:0) durch das 1:0 gegen den MSV Duisburg den dritten Rang.
Direkt nach der Rückkehr aus einem viertägigen Trainingslager in Bocholt stand das Team von Trainer Jens Grembowietz im abschließenden Testspiel der Saisonvorbereitung dem FC Viktoria Köln an der Seumannstraße gegenüber. Nach Treffern von Kuzey Dogan (12.) und Jason Jedrowiak (39./56.) behauptete sich RWE 3:2 (2:2). „Es war stark, wie die Jungs nach dem Trainingslager während des Spiels noch zulegen konnten“, war Grembowietz mit der Generalprobe zufrieden.
Neben dem VfL Osnabrück, mit dem es die Essener B-Junioren bereits während der zurückliegenden Saison in der Hauptrunde zu tun bekommen hatten, werden die Rot-Weissen in der Vorrunde auch auf Borussia Dortmund, den FC Schalke 04, VfL Bochum, MSV Duisburg, SC Preußen Münster und den Wuppertaler SV treffen. „Wir wollen gegen jeden Gegner Akzente setzen und auch für besondere Ergebnisse sorgen“, kündigt Trainer Grembowietz optimistisch an.