Rot-Weiss Essen
Uwe Koschinat (Cheftrainer)
Levo
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Uwe Koschinat (Cheftrainer)
DriftWolke
Neuling
Uwe Koschinat hat RWE in der Rückrunde 2024/2025 heroisch vor dem Abstieg gerettet, klare Strukturen geschaffen und die Mannschaft stabilisiert. Damals funktionierte sein harter Führungsstil perfekt, jeder Spieler wusste, was zu tun war, und die Ergebnisse stimmten. Heute jedoch sieht alles anders aus. Trotz eines starken Kaders wirkt das Spiel uninspiriert, Entscheidungen auf dem Platz unverständlich, taktische Konzepte inkonsequent, und Spieler wie Jansen, Martinovic, Bazzoli, Arslan oder Mauser sind sichtbar frustriert. Dominik Martinovic wurde im Winter 2024 zusammen mit Klaus Gjasula geholt, performte zunächst nicht herausragend, überzeugte dann aber in der Sommervorbereitung 2025 mit Toren und guter Form, wurde beim Ligaauftakt gegen 1860 München nicht eingesetzt und kurz darauf abgegeben – ein klares Zeichen, dass persönliche Differenzen oder strategische Machtentscheidungen wichtiger waren als Leistung. Luca Bazzoli äußerte ironische Kritik am Leistungsprinzip und verschwand anschließend aus dem Spielerkader. Marek Jansen sagte nach dem 1860-Spiel offen „Irgendwann reicht’s“ und wird trotzdem weiterhin nicht berücksichtigt. Spieler wie Ahmet Arslan und Yannick Mauser fühlen sich ähnlich außen vor. Früher gab es kleinere Vorfälle mit Jimmy Kaparos. Das Muster ist klar: Spieler mit Erfahrung, Qualität und Eigenanspruch geraten unter Koschinat ins Abseits, während Loyalität und Hierarchie wichtiger sind als Leistung. Gleichzeitig werden Spieler wie Safi trotz schwacher Form immer wieder gesetzt, was die Frustration zusätzlich erhöht. Die zu frühe Vertragsverlängerung Ende 2025 bindet den Verein und sichert Koschinat ab, erschwert Flexibilität und verschärft die Lage. Fans und Spieler spüren das: öffentliche Unzufriedenheit wächst, Foren und Social Media diskutieren offen über die Notwendigkeit eines Trainerwechsels. Ein neuer Trainer könnte die Mannschaft resetten, Spieler wieder nach Leistung einsetzen, Motivation zurückbringen und taktische Klarheit schaffen. RWE braucht aktuell einen Trainer, der kommuniziert, transparent entscheidet, flexibel in der Taktik ist, Spieler individuell motivieren kann und sofortige Wirkung entfaltet. Nur so ließe sich das volle Potenzial des Kaders ausschöpfen, die Frustration im Team beheben und die Saison wieder auf Kurs bringen. Koschinat war der richtige Mann für den Abstiegskampf, aber nicht für die Weiterentwicklung des Vereins. Die aktuelle Situation zeigt deutlich: ohne frischen, modernen, kommunikativen und flexiblen Trainer droht weiteres Zerfallen der Teamdynamik, weiterhin schwache Leistungen und ein Verlust von Vertrauen bei Spielern und Fans. Ein Wechsel ist die logische Konsequenz, um Stabilität, Leistung und langfristigen Erfolg zu sichern.
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Stone
Neuling
Ich habe folgendes gefunden:
In den Fanforen zu VfL Osnabrück und Arminia Bielefeld wurde Uwe Koschinat ähnlich eingeschätzt wie aktuell bei RWE. Bei Osnabrück äußerten Fans vor allem, dass er menschlich sympathisch ist und gut motivieren kann, aber dass seine Trainerarbeit nicht unbedingt die erwartete sportliche Entwicklung bringt. Ein User schrieb, er sei „sehr sympathischer Trainer, den ich gerne in den Interviews gehört habe“, aber gleichzeitig äußerte er Zweifel, ob er den Verein wirklich stabilisieren kann. Andere fanden, er könne „das letzte Quäntchen aus der Mannschaft herausholen“, aber es war auch zu lesen, dass er taktisch nicht immer die richtige Antwort findet, wenn gegnerische Trainer Umstellungen machen, und dass seine bisherigen Stationen „nicht gut waren und schnell endeten“. Aus diesen Threads ergibt sich ein klares Bild: Viele sehen ihn als Motivator im Kopf‑Bereich, aber nicht als Trainer, der spielerisch nach vorne entwickelt.
Bei Arminia Bielefeld wurde er 2023 für den Klassenerhalt verpflichtet, hat die Mannschaft aber nicht halten können und wurde am Saisonende nicht weiterbeschäftigt. Die offizielle Begründung lautete, dass man eine andere Ausrichtung auf der Trainerposition anstrebe. In den Foren kam ebenfalls häufig die Einschätzung vor, dass er kein Trainer ist, der spielerisch überzeugt, sondern eher versucht, über Kampf und Organisation Spiele eng zu halten – ein Ansatz, der oft defensiv geprägt ist und nicht immer zu offensiver, attraktiver Leistung führt.
Das deckt sich mit der aktuellen Diskussion bei RWE: Viele Fans sehen in Koschinat zwar einen engagierten, charakterstarken Trainer, aber sie kritisieren, dass seine Entscheidungen taktisch nicht nachvollziehbar sind, dass er nicht nach Leistung aufstellt, sondern eher an defensiven, ergebnisorientierten Konzepten hängt, und dass er mit mehreren Spielern offenbar nicht mehr klar kommunizieren kann. An den Beispielen von Martinovic, Bazzoli, Jansen, Arslan und Mauser wird sichtbar, dass viele Leistungsträger unter ihm außen vor stehen, obwohl sie sportlich gute Argumente haben. Die wiederholte öffentliche Unzufriedenheit dieser Spieler spricht dafür, dass es strukturelle Probleme in der Art der Zusammenarbeit gibt.
In den Osnabrück‑Foren wurde auch klar gesagt, dass er zwar intensiv und ergebnisorientiert arbeiten kann, aber dass er mit Umstellungen gegen Gegner selten gute Lösungen findet und dass seine Zeit dort sportlich nicht besonders erfolgreich verlief. Diese Wahrnehmungen wiederholen sich bei RWE jetzt in stärkerer Form: Die Fans erleben nicht nur kurze Schwächephasen, sondern eine Saison, in der Ergebnisse, Spielweise und Personalentscheidungen insgesamt frustrieren.
Wenn man die Stimmen aus mehreren Fanlagern zusammenfasst, ergibt sich folgendes Bild: Koschinat ist menschlich stark, taktisch eher konservativ/defensiv ausgerichtet und nicht unbedingt der Trainer, der spielerisch entwickelt oder moderne, flexible Konzepte umsetzt. Genau das ist aktuell der Hauptkritikpunkt bei RWE – und der Grund, warum viele Fans in den Foren einen Trainerwechsel als notwendigen Schritt sehen, um die sportliche Entwicklung und die Kaderführung wieder auf eine positive Basis zu stellen.
In den Fanforen zu VfL Osnabrück und Arminia Bielefeld wurde Uwe Koschinat ähnlich eingeschätzt wie aktuell bei RWE. Bei Osnabrück äußerten Fans vor allem, dass er menschlich sympathisch ist und gut motivieren kann, aber dass seine Trainerarbeit nicht unbedingt die erwartete sportliche Entwicklung bringt. Ein User schrieb, er sei „sehr sympathischer Trainer, den ich gerne in den Interviews gehört habe“, aber gleichzeitig äußerte er Zweifel, ob er den Verein wirklich stabilisieren kann. Andere fanden, er könne „das letzte Quäntchen aus der Mannschaft herausholen“, aber es war auch zu lesen, dass er taktisch nicht immer die richtige Antwort findet, wenn gegnerische Trainer Umstellungen machen, und dass seine bisherigen Stationen „nicht gut waren und schnell endeten“. Aus diesen Threads ergibt sich ein klares Bild: Viele sehen ihn als Motivator im Kopf‑Bereich, aber nicht als Trainer, der spielerisch nach vorne entwickelt.
Bei Arminia Bielefeld wurde er 2023 für den Klassenerhalt verpflichtet, hat die Mannschaft aber nicht halten können und wurde am Saisonende nicht weiterbeschäftigt. Die offizielle Begründung lautete, dass man eine andere Ausrichtung auf der Trainerposition anstrebe. In den Foren kam ebenfalls häufig die Einschätzung vor, dass er kein Trainer ist, der spielerisch überzeugt, sondern eher versucht, über Kampf und Organisation Spiele eng zu halten – ein Ansatz, der oft defensiv geprägt ist und nicht immer zu offensiver, attraktiver Leistung führt.
Das deckt sich mit der aktuellen Diskussion bei RWE: Viele Fans sehen in Koschinat zwar einen engagierten, charakterstarken Trainer, aber sie kritisieren, dass seine Entscheidungen taktisch nicht nachvollziehbar sind, dass er nicht nach Leistung aufstellt, sondern eher an defensiven, ergebnisorientierten Konzepten hängt, und dass er mit mehreren Spielern offenbar nicht mehr klar kommunizieren kann. An den Beispielen von Martinovic, Bazzoli, Jansen, Arslan und Mauser wird sichtbar, dass viele Leistungsträger unter ihm außen vor stehen, obwohl sie sportlich gute Argumente haben. Die wiederholte öffentliche Unzufriedenheit dieser Spieler spricht dafür, dass es strukturelle Probleme in der Art der Zusammenarbeit gibt.
In den Osnabrück‑Foren wurde auch klar gesagt, dass er zwar intensiv und ergebnisorientiert arbeiten kann, aber dass er mit Umstellungen gegen Gegner selten gute Lösungen findet und dass seine Zeit dort sportlich nicht besonders erfolgreich verlief. Diese Wahrnehmungen wiederholen sich bei RWE jetzt in stärkerer Form: Die Fans erleben nicht nur kurze Schwächephasen, sondern eine Saison, in der Ergebnisse, Spielweise und Personalentscheidungen insgesamt frustrieren.
Wenn man die Stimmen aus mehreren Fanlagern zusammenfasst, ergibt sich folgendes Bild: Koschinat ist menschlich stark, taktisch eher konservativ/defensiv ausgerichtet und nicht unbedingt der Trainer, der spielerisch entwickelt oder moderne, flexible Konzepte umsetzt. Genau das ist aktuell der Hauptkritikpunkt bei RWE – und der Grund, warum viele Fans in den Foren einen Trainerwechsel als notwendigen Schritt sehen, um die sportliche Entwicklung und die Kaderführung wieder auf eine positive Basis zu stellen.
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