Kurze Erklärung der Verhältnisse.
Die GVE ist die GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH und verwaltet besondere Immobilien in der Stadt wie z.B. das Aalto Theater, Grillo Theater usw. Aber auch das Stadion ainder Hafenstraße.
Die GVE ist in dem Fall auch als Bauherr für den Stadionausbau zuständig. Nun gibt es aber wohl wieder einmal Unstimmigkeiten zwischen der GVE als Eigentümer und Verwalter und RWE als Pächter des Stadions.
Am 17.3 findet eine Informationsveranstaltung zum Stadionausbau in der "Zeche Hafenstraße" um 17:00 Uhr statt. Dort soll es über den Stand des Ausbaus gehen. Nun liest man das die GVE eigentlich die eigene Teilnahme an dieser Veranstaltung absagen wollte. Nachdem dies in die Presse gegangen ist, will man nun wohl doch zumindest teilnehmen.
Das Problem ist nach wie vor die GVE und der RWE über einen neuen Pachtvertrag verhandeln. Ohne Pachvertrag will die GVE keinen Stadionausbau starten bzw. einen Termin für den Baustart festlegen.
Im Sommer 2025 hatte man sich "eigentlich" geeinigt. Man hatte sich auf 760.000€ Pacht für die kommenden Jahre geeinigt. Basis dafür war aber RWE als Drittligist. Dirk Miklikowsko (GVE-Chef) sagt dazu:
In einem eigentlich hinfälligen "Letter of Intent" von Seiten RWE, sah man einmal eine Pacht von 2.4 Millionen Euro in der 2. Liga vor.
Die GVE pokert hier also wohl jetzt schon um mehr Geld, unabhängig davon ob RWE dieses Jahr den Aufstieg schafen sollte oder nicht. Vorbereitet ist eigentlich alles und im Sommer 2026 könnte man die erste Phase des Ausbaus starten könnte.
Nach aktuellem Stand soll der Ausbau ca. 27 Millionen Euro kosten. Starten will man bei beiden Ecken der "Gottschalk-Tribüne und dann soll es im Uhrzeigersinn weitergehen. Am Ende hätte man eine Zuschauerkapazität von rund 26.700€ Zuschauern. Fertig sein soll der Ausbau in der Saison 28/29
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Die GVE ist die GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH und verwaltet besondere Immobilien in der Stadt wie z.B. das Aalto Theater, Grillo Theater usw. Aber auch das Stadion ainder Hafenstraße.
Die GVE ist in dem Fall auch als Bauherr für den Stadionausbau zuständig. Nun gibt es aber wohl wieder einmal Unstimmigkeiten zwischen der GVE als Eigentümer und Verwalter und RWE als Pächter des Stadions.
Am 17.3 findet eine Informationsveranstaltung zum Stadionausbau in der "Zeche Hafenstraße" um 17:00 Uhr statt. Dort soll es über den Stand des Ausbaus gehen. Nun liest man das die GVE eigentlich die eigene Teilnahme an dieser Veranstaltung absagen wollte. Nachdem dies in die Presse gegangen ist, will man nun wohl doch zumindest teilnehmen.
Das Problem ist nach wie vor die GVE und der RWE über einen neuen Pachtvertrag verhandeln. Ohne Pachvertrag will die GVE keinen Stadionausbau starten bzw. einen Termin für den Baustart festlegen.
Im Sommer 2025 hatte man sich "eigentlich" geeinigt. Man hatte sich auf 760.000€ Pacht für die kommenden Jahre geeinigt. Basis dafür war aber RWE als Drittligist. Dirk Miklikowsko (GVE-Chef) sagt dazu:
In einem eigentlich hinfälligen "Letter of Intent" von Seiten RWE, sah man einmal eine Pacht von 2.4 Millionen Euro in der 2. Liga vor.
Die GVE pokert hier also wohl jetzt schon um mehr Geld, unabhängig davon ob RWE dieses Jahr den Aufstieg schafen sollte oder nicht. Vorbereitet ist eigentlich alles und im Sommer 2026 könnte man die erste Phase des Ausbaus starten könnte.
Nach aktuellem Stand soll der Ausbau ca. 27 Millionen Euro kosten. Starten will man bei beiden Ecken der "Gottschalk-Tribüne und dann soll es im Uhrzeigersinn weitergehen. Am Ende hätte man eine Zuschauerkapazität von rund 26.700€ Zuschauern. Fertig sein soll der Ausbau in der Saison 28/29
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