Der neue Arbeitskreis mit Vertretern von Polizei, Stadt, GVE, Rot-Weiss Essen, FFA und AWO-Fanprojekt soll den Austausch zu fanrelevanten und sicherheitsrelevanten Themen rund um Rot-Weiss Essen intensivieren.
Die „Startelf“ des neuen Arbeitskreises Fanbelange und Sicherheit kam nun an der Hafenstraße erstmals zusammen. (Foto: RWE)
Der neue Arbeitskreis Fanbelange und Sicherheit mit Vertretern von Polizei, Stadt, GVE, Rot-Weiss Essen, FFA und AWO-Fanprojekt soll den Austausch zu fanrelevanten und sicherheitsrelevanten Themen rund um Rot-Weiss Essen intensivieren. Besonders im Fokus stehen Themen, bei denen in den vergangenen Jahren keine gemeinsame Haltung entwickelt werden konnte.
Am Mittwochnachmittag, 14. Januar, traf sich das Gremium in der Sparkassen-Lounge des Stadions an der Hafenstraße zur konstituierenden Sitzung. Erstmals bringen hier alle zentralen Stakeholder ihre Perspektiven zusammen – mit dem Ziel, gemeinsam konkrete Lösungsvorschläge zu entwickeln und bestehende Spannungsfelder offen zu bearbeiten.
Der Arbeitskreis versteht sich als Forum, um das bislang bestehende Vakuum im Dialog aufzulösen. Ziel ist es, das Miteinander zwischen Verein, Fans und Institutionen nachhaltig zu verbessern, Konflikte frühzeitig zu erkennen und Probleme idealerweise zu vermeiden oder dauerhaft zu lösen.
RWE-Vorstand Alexander Rang eröffnete die Sitzung mit einleitenden Worten. In den rund 90 Minuten wurden bereits erste operative Themen diskutiert, die Gesprächsatmosphäre war konstruktiv und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Die nächste Sitzung des Arbeitskreises Fanbelange und Sicherheit ist für Anfang Februar geplant.
https://www.rot-weiss-essen.de/2026...uen-arbeitskreises-fanbelange-und-sicherheit/