Grembowietz: An unsere Grenzen gehen – Rot-Weiss Essen

Rot-Weiss Essens U17 ist am Samstag ab 12.30 Uhr beim VfL Osnabrück zu Gast.​

Grembowietz: An unsere Grenzen gehen – Rot-Weiss Essen

Fordert mehr Konzentration von seiner Mannschaft: U17-Trainer Jens Grembowietz. (Foto: Markus Endberg)

Die B-Junioren aus dem FÖRDERWERK von Rot-Weiss Essen sind in der U17-DFB-Nachwuchsliga erneut gegen einen Gegner aus Niedersachsen im Einsatz. Am Samstag (ab 12.30 Uhr) ist das Team von U17-Trainer Jens Grembowietz am 2. Spieltag in der Hauptrunde der Liga B beim VfL Osnabrück gefordert.

Der Auftakt der Rot-Weissen war äußerst abwechslungsreich verlaufen. Nach zwei Führungen und auch zwei Rückstanden stand an der Seumannstraße am Ende ein 4:4 (2:3) gegen den SV Meppen zu Buche. „Am Spieltag selbst waren die Jungs noch enttäuscht“, berichtet Jens Grembowietz. „Das lag meiner Meinung nach aber vor allem am vorherigen Duell mit Meppen in der Vorrunde.“

Den zurückliegenden Vergleich Ende Oktober hatte der RWE-Nachwuchs nämlich noch 8:0 gegen die Emsländer gewonnen und damit den höchsten Vorrundenerfolg eingefahren. „Unsere Leistung nach der Winterpause war keineswegs schlecht“, so Grembowietz. „Allerdings sind wir auch nicht an unsere Top-Form herangekommen. Dabei waren Jungs mit einer hohen Erwartungshaltung an sich selbst in das Spiel gegangen. Das Duell war vor allem mental ein Lerneffekt für unser Team.“

Mit Blick auf die Partie in Osnabrück will Grembowietz eine „Reaktion in Sachen Intensität, taktischer Disziplin und Konzentration sehen. Da hatten uns gegen Meppen ein paar Prozent gefehlt. Vor allem in defensiven Umschaltmomenten können wir auch den letzten, aber vielleicht entscheidenden Schritt noch gehen.“

Gegen den VfL Osnabrück erwartet der Essener U17-Coach ein Duell von zwei Teams auf „ähnlichem Niveau. Wir können gegen jeden Gegner aus unserer Gruppe gewinnen, müssen dafür aber auch unsere Grenzen gehen“. In Osnabrück ist der Einsatz von zwei angeschlagenen Spielern aus der Partie gegen den SV Meppen möglich. Kapitän Ibrahim Narey-Cissé hatte die Begegnung aufgrund von Adduktorenbeschwerden nicht fortsetzen können. Bei Mittelfeldspieler Tim Radtke bestätigte sich der Verdacht auf einen Nasenbeinbruch nicht.

Grembowietz: An unsere Grenzen gehen – Rot-Weiss Essen
Grembowietz: An unsere Grenzen gehen – Rot-Weiss Essen

https://www.rot-weiss-essen.de/2026/02/13/grembowietz-an-unsere-grenzen-gehen/