Im Stadion an der Hafenstraße steht am Mittwochabend (19 Uhr) das Traditionsduell zwischen Rot-Weiss Essen und Waldhof Mannheim an. Im Vorfeld analysiert liga3-online.de, was für wen spricht.
Heimstärke: 25 Punkte aus 13 Spielen: Rot-Weiss Essen gehört zu den heimstärksten Teams der Liga, nur Duisburg, Cottbus und Wiesbaden haben vor eigener Kulisse noch mehr Punkte geholt. Mehr als die Hälfte der Heimspiele konnte RWE für sich entscheiden, während es auf der anderen Seite erst zwei Niederlagen setzte. Der Waldhof wiederum verlor sieben seiner 13 Auswärtsspiele, darunter drei der letzten vier.
Bilanz: Laut "transfermarkt.de" gab es das Duell zwischen beiden Traditionsvereinen bislang 21 Mal. Zehnmal ging RWE als Sieger vom Platz, während Mannheim nur sieben Partien für sich entscheiden konnte. Im Hinspiel setzte es zwar eine 1:6-Klatsche für RWE, doch an der heimischen Hafenstraße konnte Essen fünf der letzten sechs Duelle gegen die Buwe gewinnen. Darunter auch die letzten beiden Spiele – sogar jeweils ohne Gegentor.
Moral: Sollte RWE am Mittwochabend in Rückstand geraten, bedeutet das noch lange nicht, dass die Partie verloren ist. Im Laufe der bisherigen Spielzeit konnte RWE schon drei Spiele komplett drehen und holte fünfmal noch ein Unentschieden. Das ergibt insgesamt 14 Punkte nach Rückständen. Nur Energie Cottbus ist mit 15 Zählern noch etwas besser. Der Waldhof liegt in dieser Statistik mit neun Punkten lediglich auf Platz 8.
Form: Zehn Punkte aus den vergangenen fünf Partien: Der SV Waldhof Mannheim zählt zu den formstärkten Mannschaften der letzten Wochen. Nur Tabellenführer VfL Osnabrück hat noch mehr Zähler geholt (13). Sowohl gegen Köln (3:1) als auch gegen Ulm (2:1) und Aachen (2:1) ging Mannheim als Sieger vom Platz, lediglich beim VfB Stuttgart II (1:3) setzte es in diesem Zeitraum eine Niederlage. RWE dagegen hat die letzten beiden Partien verloren und dabei sechs Gegentore kassiert. In der Tabelle der vergangenen fünf Partien ist Essen mit fünf Punkten lediglich auf Rang 15 zu finden.
RWE unter Druck: Entsprechend stehen die Essener am Mittwochabend gehörig unter Druck. Ein Sieg ist Pflicht, um die Aufstiegsränge nicht aus den Augen zu verlieren. Vier Punkte fehlen derzeit zu Platz 3. Auch Trainer Uwe Koschinat steht nach zuletzt wenig überzeugenden Leistungen und zwölf Gegentoren in den vergangenen fünf Partien unter Zugzwang. Geht auch die Partie gegen Waldhof verloren, könnte es für den 54-Jährigen eng werden.
Gute Erinnerungen: Die Bilanz spricht zwar insgesamt gegen den Waldhof, dennoch haben die Buwe sehr gute Erinnerungen an Essen. Schließlich feierte die Holtz-Elf im Hinspiel eine 6:1-Gala. Schon zur Pause lagen die Kurpfälzer mit 2:0 vorne, ehe in der Schlussphase, als Mannheim in Überzahl agierte, binnen 20 Minuten vier weitere Treffer fielen. Und es wären durchaus noch mehr Tore möglich gewesen.
https://www.liga3-online.de/duell-zwischen-essen-und-mannheim-was-fuer-wen-spricht/
Heimstärke: 25 Punkte aus 13 Spielen: Rot-Weiss Essen gehört zu den heimstärksten Teams der Liga, nur Duisburg, Cottbus und Wiesbaden haben vor eigener Kulisse noch mehr Punkte geholt. Mehr als die Hälfte der Heimspiele konnte RWE für sich entscheiden, während es auf der anderen Seite erst zwei Niederlagen setzte. Der Waldhof wiederum verlor sieben seiner 13 Auswärtsspiele, darunter drei der letzten vier.
Bilanz: Laut "transfermarkt.de" gab es das Duell zwischen beiden Traditionsvereinen bislang 21 Mal. Zehnmal ging RWE als Sieger vom Platz, während Mannheim nur sieben Partien für sich entscheiden konnte. Im Hinspiel setzte es zwar eine 1:6-Klatsche für RWE, doch an der heimischen Hafenstraße konnte Essen fünf der letzten sechs Duelle gegen die Buwe gewinnen. Darunter auch die letzten beiden Spiele – sogar jeweils ohne Gegentor.
Moral: Sollte RWE am Mittwochabend in Rückstand geraten, bedeutet das noch lange nicht, dass die Partie verloren ist. Im Laufe der bisherigen Spielzeit konnte RWE schon drei Spiele komplett drehen und holte fünfmal noch ein Unentschieden. Das ergibt insgesamt 14 Punkte nach Rückständen. Nur Energie Cottbus ist mit 15 Zählern noch etwas besser. Der Waldhof liegt in dieser Statistik mit neun Punkten lediglich auf Platz 8.
Form: Zehn Punkte aus den vergangenen fünf Partien: Der SV Waldhof Mannheim zählt zu den formstärkten Mannschaften der letzten Wochen. Nur Tabellenführer VfL Osnabrück hat noch mehr Zähler geholt (13). Sowohl gegen Köln (3:1) als auch gegen Ulm (2:1) und Aachen (2:1) ging Mannheim als Sieger vom Platz, lediglich beim VfB Stuttgart II (1:3) setzte es in diesem Zeitraum eine Niederlage. RWE dagegen hat die letzten beiden Partien verloren und dabei sechs Gegentore kassiert. In der Tabelle der vergangenen fünf Partien ist Essen mit fünf Punkten lediglich auf Rang 15 zu finden.
RWE unter Druck: Entsprechend stehen die Essener am Mittwochabend gehörig unter Druck. Ein Sieg ist Pflicht, um die Aufstiegsränge nicht aus den Augen zu verlieren. Vier Punkte fehlen derzeit zu Platz 3. Auch Trainer Uwe Koschinat steht nach zuletzt wenig überzeugenden Leistungen und zwölf Gegentoren in den vergangenen fünf Partien unter Zugzwang. Geht auch die Partie gegen Waldhof verloren, könnte es für den 54-Jährigen eng werden.
Gute Erinnerungen: Die Bilanz spricht zwar insgesamt gegen den Waldhof, dennoch haben die Buwe sehr gute Erinnerungen an Essen. Schließlich feierte die Holtz-Elf im Hinspiel eine 6:1-Gala. Schon zur Pause lagen die Kurpfälzer mit 2:0 vorne, ehe in der Schlussphase, als Mannheim in Überzahl agierte, binnen 20 Minuten vier weitere Treffer fielen. Und es wären durchaus noch mehr Tore möglich gewesen.
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