Das Offensiv-Talent vom Karlsruher SC steht ebenfalls vor einem Wechsel an den Main. Mit dem Zweitligisten sind die Verhandlungen auf einem guten Weg und sollen bald zu Ende gebracht werden. Wie BILD erfuhr, ist eine Ablöse im Bereich von 9 bis 10 Mio. Euro wahrscheinlich. Aktuell liegt Eintracht noch etwas darunter, der KSC etwas darüber.
Allerdings gibt es noch keine Einigkeit zwischen der Eintracht und dem KSC in Sachen Ablöse. Man munkelt die Frankfurter hätten im Wildpark eine Offerte in Höhe von rund neun Millionen Ablöse für den Nationalspieler Tunesiens hinterlegt. Die Karlsruher sind wohl noch nicht zufrieden.
Nach BILD-Infos kam zuletzt auch in die Verhandlungen mit dem KSC wieder etwas Bewegung rein. Eintracht hat das Anfangsgebot von rund 6 Mio. Euro erhöht, liegt aber weiter unter den geforderten 10 bis 12 Millionen. Möglich, dass dieser Betrag auch durch eine hohe Weiterverkaufsbeteiligung noch gedrückt wird.
More on this exclusive: Eintracht have offered around €6m for Louey Ben Farhat. Karlsruher SC are demanding a package worth up to €15m including bonuses. It’s difficult. Player currently only wants to join SGE.
Und nach exklusiven Informationen von Absolut Fussball liegt dem KSC schon ein schriftliches Angebot vor. Dieses soll im Bereich der Sechs-Millionen-Euro-Grenze liegen. Das ist für den Zweitligisten zu wenig. (...) Karlsruhe erwartet offenbar eine Offerte in Höhe von zehn bis zwölf Millionen Euro.
Allerdings gibt es noch keine Einigkeit zwischen der Eintracht und dem Karlsruher SC in Sachen Ablöse. Man munkelt, die Frankfurter hätten im Wildpark eine Offerte in Höhe von rund neun Millionen Ablöse für den Nationalspieler Tunesiens hinterlegt. Die Karlsruher sind wohl noch nicht zufrieden. Zudem sollen wohl Details wie eine prozentuale Beteiligung der Badener an einem Weiterverkauf, Einsatzprämien und Erfolgs-Beteiligungen - sollte die Eintracht im internationalen Geschäft hohe Einnahmen verbuchen - noch nicht geklärt sein. All das soll im Mittelpunkt der Diskussionen stehen.
Wie KSC-Sportdirektor Timon Pauls gegenüber den Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) bestätigte, waren unter anderem der FC Bayern München, Eintracht Frankfurt, Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen mit Beobachtern vor Ort, ebenso die italienischen Klubs Atalanta Bergamo und Como 1907 sowie Olympique Lyon und OGC Nizza aus Frankreich.