Denn wie der kicker erfuhr, hat Dzenan Pejcinovic eine Entscheidung getroffen und intern beim VfL Wolfsburg noch einmal sehr deutlich seinen Wechselwunsch hinterlegt. Konkret möchte der Angreifer allerdings ausschließlich zum VfB Stuttgart gehen - trotz diverser Angebote aus dem europäischen Ausland und auch Offerten aus der Bundesliga, wobei sich der einst sehr interessierte SC Freiburg aus dem Poker um Pejcinovic verabschiedet hat.
Um Abwerber, die es national wie international reichlich gab und gibt, gleich mal abzuschrecken, rufen die Wolfsburger als Verhandlungsbasis rund 30 Millionen Euro auf. Eine Summe, bei der der VfB, der eine lose Anfrage gestartet hatte, sofort abgewunken hat.
Demnach sollen die Breisgauer sogar ein Angebot über 15 Millionen Euro abgegeben haben, war in den vergangenen Tagen zu hören. Doch Wolfsburg lehnte ab.
und eben Freiburg werden immer wieder als mögliche Ziele genannt.
Intern heißt es nach unseren Infos, dass die Verantwortlichen um Manager Dieter Hecking und Schwegler erst bei einem Angebot jenseits von 25 Millionen Euro gesprächsbereit wären. Andernfalls gilt: Anfragen zwecklos.
Nach AZ/WAZ-Infos soll vor allem Freiburg großes Interesse an dem Wolfsburger zeigen. Der Breisgau-Klub gilt als Verein, bei dem sich vor allem junge Spieler wie Pejcinovic bestens entwickeln können.
Pejcinovic selbst, so war in diesen Tagen erneut zu hören, würde auch in der neuen Saison gern in der Bundesliga spielen. Dazu tendiere er, gleichwohl soll er nicht abgeneigt sein, zumindest ein weiteres Jahr in Wolfsburg zu bleiben.Sollte es doch zu einem Wechsel kommen, dann müsste ein Klub rund 20 Millionen Euro für den Angreifer zahlen. Eine Größenordnung, die Freiburg offenbar stemmen könnte.
Nach kicker-Informationen sind zahlreiche Klubs an dem 21 Jahre alten Stürmer interessiert. Aus dem Ausland hat vor allem Benfica Lissabon seinen Hut in den Ring geworfen, Pejcinovic soll dem Vernehmen nach aber in Deutschland bleiben wollen, bevorzugt in der Bundesliga. Allen voran Freiburg, auch Leverkusen und Frankfurt sollen sich mit ihm beschäftigen. Ein "außergewöhnliches Angebot" könnte den VfL ins Grübeln bringen. Und dies müsste schon bei weit über 20 Millionen Euro liegen.
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